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Lüftung · Wartung

Wie oft muss man die Filter bei einer dezentralen Lüftungsanlage wirklich wechseln?

Die Filter Ihrer dezentralen Lüftungsanlage sollten Sie alle drei bis sechs Monate wechseln. Die genaue Frequenz hängt von der Luftbelastung an Ihrem Wohnort ab. An einer stark befahrenen Straße müssen die Filter häufiger getauscht werden als in einer ländlichen Gegend. Ein regelmäßiger Wechsel ist entscheidend für Lufthygiene und Gerätelebensdauer.

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HYGIENISCHE GRÜNDE

Verschmutzte Filter können zu einem Nährboden für Schimmel und Bakterien werden, die dann in die Raumluft gelangen. Zudem lassen sie Feinstaub und Pollen durch. Ein regelmäßiger Tausch ist daher für eine gute und gesunde Raumluftqualität unerlässlich.

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SCHUTZ DES GERÄTS

Ein zugesetzter Filter erhöht den Luftwiderstand. Der Ventilator muss mehr leisten, um die gleiche Luftmenge zu fördern. Das führt zu einem höheren Stromverbrauch und kann den Motor auf Dauer überlasten und beschädigen.

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OPTISCHE KONTROLLE

Die meisten Geräte haben eine Filterwechselanzeige, die aber oft nur nach Betriebsstunden zählt. Machen Sie zusätzlich alle zwei Monate eine Sichtkontrolle. Ist der Filter grau oder schwarz verfärbt, sollte er unabhängig von der Anzeige getauscht werden.

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UNTERSCHIEDLICHE FILTERKLASSEN

Standardmäßig werden G3- oder G4-Filter für die grobe Filterung verwendet. Für Allergiker gibt es spezielle F7-Pollenfilter, die feinere Partikel zurückhalten. Diese müssen aber oft noch häufiger gewechselt werden, da sie sich schneller zusetzen.