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Ölheizung · Effizienz

Wie hoch ist der Wirkungsgrad einer 20 Jahre alten Ölheizung wirklich noch?

Eine 20 Jahre alte Ölheizung, die noch auf Heizwerttechnik basiert, hat einen realen Jahresnutzungsgrad von oft nur 75 % bis maximal 85 %. Das bedeutet, dass 15 bis 25 % der im Öl enthaltenen Energie ungenutzt als heiße Abgase durch den Schornstein verloren gehen. Moderne Brennwertgeräte erreichen hingegen über 95 %.

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ABGASVERLUST VS. NUTZUNGSGRAD

Der Schornsteinfeger misst nur den Abgasverlust bei Volllast. Dieser liegt vielleicht bei guten 10 %. Der Jahresnutzungsgrad berücksichtigt aber auch die Verluste im Teillastbetrieb und im Standby, die bei alten Kesseln enorm hoch sind.

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BRENNWERT GEGEN HEIZWERT

Ein moderner Ölbrennwertkessel kühlt die Abgase so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert. Diese dabei freiwerdende Wärme wird zusätzlich genutzt. Dieser sogenannte Brennwerteffekt bringt allein schon bis zu 6 % mehr Effizienz.

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VERLUSTE DURCH AUSKÜHLEN

Alte Konstanttemperaturkessel halten eine hohe Temperatur, auch wenn keine Wärme angefordert wird. Dadurch kühlt der Kessel ständig aus und muss sich wieder aufheizen. Diese Bereitschaftsverluste sind ein Hauptgrund für die schlechte Effizienz.

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FINANZIELLER VERLUST

Bei einem Verbrauch von 3.000 Litern Öl pro Jahr und einem Effizienzverlust von 20 % gegenüber einem Brennwertgerät, verschwenden Sie jährlich rund 600 Liter Heizöl. Bei den aktuellen Ölpreisen ist das eine erhebliche Summe.