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FBH · Altbau

Kann man eine Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten und was kostet das?

Ja, eine Fußbodenheizung lässt sich im Altbau sehr gut nachrüsten, ohne den kompletten Estrich zu entfernen. Sogenannte Fräs- oder Dünnschichtsysteme ermöglichen eine Installation mit geringer Aufbauhöhe. Die Kosten liegen je nach System und Eigenleistungsanteil zwischen 70 und 150 Euro pro Quadratmeter inklusive aller Materialien und Arbeitsleistungen.

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FRÄSSYSTEM: IN DEN BESTEHENDEN ESTRICH

Bei diesem Verfahren werden mit einer speziellen Maschine Kanäle direkt in den vorhandenen Estrich gefräst, in die dann die Heizrohre eingelegt werden. Die Aufbauhöhe ändert sich nicht. Voraussetzung ist ein intakter Zement- oder Anhydritestrich.

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DÜNNSCHICHTSYSTEM: GERINGE AUFBAUHÖHE

Hier werden spezielle Noppenplatten oder Klettelemente auf den bestehenden Boden gelegt. Die Aufbauhöhe beträgt inklusive der Ausgleichsmasse oft nur 2 bis 3 Zentimeter. Ideal, wenn die Raumhöhe kritisch ist oder der Untergrund nicht gefräst werden kann.

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KOSTEN PRO QUADRATMETER

Rechnen Sie beim Frässystem mit ca. 70-100 €/qm. Dünnschichtsysteme sind mit ca. 90-150 €/qm etwas teurer. Hinzu kommen Kosten für den Heizkreisverteiler und den Anschluss an die Heizanlage, meist pauschal 1.000 - 2.000 Euro.

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IDEAL FÜR WÄRMEPUMPEN

Eine nachgerüstete Fußbodenheizung ist die perfekte Ergänzung zu einer Wärmepumpe. Durch die große Heizfläche kann die Vorlauftemperatur auf 30-35 °C gesenkt werden, was den Betrieb der Wärmepumpe hocheffizient macht.