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Wärmepumpe · Heizflächen

Benötigt eine Wärmepumpe spezielle Heizkörper oder gehen auch die alten?

Eine Wärmepumpe benötigt nicht zwingend spezielle Heizkörper. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Heizkörper in der Lage sind, den Raum auch mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur von ca. 50-55 °C zu beheizen. Große, mehrlagige Plattenheizkörper (Typ 22, Typ 33) sind oft ausreichend, während alte Glieder- oder Rippenheizkörper meist getauscht werden müssen.

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GROSSE FLÄCHE IST DER SCHLÜSSEL

Je größer die Oberfläche des Heizkörpers, desto mehr Wärme kann er bei niedriger Systemtemperatur an den Raum abgeben. Daher funktionieren Fußboden- und Wandheizungen am besten. Bei Heizkörpern gilt: lieber überdimensionieren als unterdimensionieren.

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HEIZKÖRPERTYPEN PRÜFEN

Moderne Plattenheizkörper vom Typ 22 (zwei Platten, zwei Konvektorbleche) oder Typ 33 sind gut geeignet. Alte, einlagige Radiatoren (Typ 10/11) oder Rippenheizkörper haben eine zu kleine Fläche und sollten zumindest in den Hauptwohnräumen getauscht werden.

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NIEDERTEMPERATUR-HEIZKÖRPER

Sogenannte Niedertemperatur- oder Wärmepumpenheizkörper sind eine Option. Sie haben oft kleine, integrierte Ventilatoren, die die warme Luft aktiv im Raum verteilen. Sie sind aber deutlich teurer und benötigen einen Stromanschluss.

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HYDRAULISCHER ABGLEICH IST PFLICHT

Unabhängig vom Heizkörpertyp ist ein sorgfältiger hydraulischer Abgleich unerlässlich. Er stellt sicher, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge erhält, die er benötigt. Ohne ihn werden manche Räume nicht warm, was zu ineffizientem Betrieb führt.